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ZIOS Repräsentanz Deutschland Michael Schilli Wendenschloss, Bendigstr. 17 D 12557 Berlin Berlin, August 2008
Marktwirtschaftliche Analyse für ansiedlungsinteressierte Unternehmen im derzeit neu erschlossenen Industrie - Gewerbegebiet ZIOS ( Zona Industriala Ocna Sibiului ) Nähe Sibiu / Hermannstadt , Rumänien.
Gesamtfläche: 51 Hektar, Bauland mit ebener Fläche im Baugebiet der Stadt Ocna
Infrastrukturentwicklung – Beginn: Juni 2008
Infrastrukturentwicklungskosten: 9 Millionen EURO
Infrastrukturentwicklung Stand 1. Oktober 2008 : Wasser – und Abwassernetz mit eigener Kläranlage, Strom,- Gas,- und Telekommunikationsnetz, Straßen, Gehwege und Grünflächen
Eisenbahnanschluss : vorhanden, nach Bedarf mit eigenem Gleisanschluss
Bauhöhe – Gebäude : 24 m
Bebauung Bauland : 50 % , Wege und Parkplätze 30 %, Grünflächen 20 %
Das mit Sicherheit momentan interessanteste Gebiet für Grund und Bodeninvestitionen in Osteuropa liegt im Südwesten von Rumänien. Das Karpatenland Rumänien als EU – Beitrittsland, lockt derzeit immer mehr neue Investoren aus den EU – Ländern an. Wie schon im Habsburger Reich sind hierbei Arad, Deva und Sibiu wieder Rumäniens TORE ZUM WESTEN geworden. In diesen Gebieten herrscht rege Bautätigkeit und ein Wirtschaftswachstum von derzeit ca. 8 % .
ZIOS Standortvorteile
. Niedrige Lohn – und Lohnnebenkosten. Reduzierung bis zu 80 % für Firmen aus dem deutschsprachigem Raum. Niedrige Unternehmensbesteuerung mit einer Flat Tax von 16 %.
. Äußerst günstige Verkehrsanbindung u.a. durch Bahnbetrieb mit eigenem Gleisanschluss sowie Autobahnanschluss E68 und Flughafen Sibiu in unmittelbarer Nähe. . Durch die günstige geographische Lage verfügt Rumänien über ein bedeutendes Potential als Handelpartner. Das Land liegt in der Mitte dreier bedeutender Regionen – Mitteleuropa, Südeuropa und die weiter östlich liegenden Staaten wie z.B. die Ukraine. Als ein Teil der Grenze bietet das Schwarze Meer einen Zugang zum Kaukasus auf dem Seeweg.
. Idealer Standort für Lagerhaltung – und Logistikbetriebe sowie für industrielles Gewerbe. Die Unternehmen des Handels welche bereits in Rumänien aktiv sind, werden durch Expansion und Standortsicherung ihre Marktposition in Europa signifikant ausbauen.
. Zuverlässige Partner im Ver – und Endsorgungsbereich gewährleisten langfristige und konstante Sicherheit u.a. ( E-ON Gas, Transgas, Electrica SA, Romtelecom etc.)
. Interessante Hilfsprogramme und finanzielle Unterstützung durch die internationale Finanzsituation wie z.B. IWF und Weltbank.
. Expansiver Ostmarkt. Mit 21,7 Millionen Verbrauchern ist Rumänien der zweitgrößte Markt in Mittel – und Osteuropa mit einem konstanten Wirtschaftswachstum.
. Gut ausgebildete Fachkräfte. Rumänien verfügt über sehr gut ausgebildete Fachleute und Arbeitskräfte mit einem hohen Ausbildungsstand, der den Ansprüchen der westlichen Wirtschaft genügt.
. In Rumänien finden Sie hervorragende und günstige Produktionsbedingungen sowie eine massive Entlastung im Bereich gesetzlich verordneter Bürokratie.
. Keine Probleme mit Gewerkschaften. Gewerkschaften spielen in Rumänien nur eine untergeordnete Rolle. Der Großteil der Arbeitskonflikte findet im staatlichen Sektor statt. Der Privatsektor ist wenig betroffen, hier ist auch die Stellung der Gewerkschaften eher Schwach. Solange der Arbeitgeber die Löhne rechzeitig bezahlt und keine massiven Entlassungen vornimmt, kann er in Rumänien davon ausgehen, dass sein Unternehmen Streikfrei bleibt.
. Das gesamte Projekt ZIOS wird ohne öffentliche Gelder und Subventionen finanziert, was Flexibilität und Tempo bedeutet.
. Rumänien bietet Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, in viel versprechende Geschäfts- felder zu investieren und von günstigen Produktionsbedingungen zu profitieren.
. Qualifizierte Beratung, Marketing und Projektierung für eine erfolgreiche Ansiedlung Ihrer Unternehmung.
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Wirtschaftstrends kompakt Rumänien / Jahresmitte 2008
Quelle. Bfai/Annika Pattberg
Die Absatzchancen für deutsche Produkte in Rumänien sind sehr gut. Deutschland ist Rumäniens größter Handelspartner, die Nachfrage der Konsumenten steigt aufgrund Höherer Löhne, und Waren „ MADE IN GERMANY „ haben einen exzellenten Ruf. Gleichzeitig bereiten allerdings die steigende Inflation, die Nettoneuverschuldung und das Leistungsbilanzdefizit ernsthafte Sorgen. Der internationale Währungsfonds verweist auf eine mögliche plötzliche Wachstumsverlangsamung und Unternehmer den Fachkräftemangel. Die Nachfrage ausländischer Investoren an geeigneter Industrie – und Gewerbefläche hält jedoch an.
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